Wenn Worte wandern

Ein Werk entsteht …

Beginne zu schreiben … sagte ich mir und tat es … tief in der Vergangenheit.
Doch der Reihe nach, von Anfang an.
Am Anfang schuf … keine Buchstaben, das waren andere … die ersten Schriftzeichen, die als Buchstaben definiert wurden, … waren die Runen. Aber das Wichtigste zuerst. Ein wichtiger Punkt, den ich hier aufschreiben muss, bevor er in Vergessenheit gerät …
Herzlich willkommen und danke, dass du dir die Zeit genommen hast, vorbeizuschauen. Ich finde das toll.
Also, was ich mache, ist eher … vorhandene Buchstabenfunde aneinander zu reihen und daraus Buchstabensammlungen zu bilden, also aus Wörtern spannende Geschichten zu machen. Und zwar so. Die den Leser neugierig machen auf mehr. Das machen fast alle Schriftsteller. Gut, es gibt Ausnahmen, aber das heißt nicht, dass es nicht jeder versuchen sollte. Und so hat es mich nach meinem Debütroman nicht mehr losgelassen, an weiteren Geschichten zu arbeiten…

Dass ich hier nun begonnen habe, hat einen Grund. Ich habe einen Podcast von Anja gehört. Nun, Anja ist eine gute Autorin und wohnt irgendwo im Norden … Apropos, ich war mal in einer Stadt namens Norden … ziemlich hoch … ist Jahre her … mindestens dreißig … wie es dort jetzt wohl aussieht …
zurück zum Thema … ich versuch’s mal, beginnend in einer Welt der Geschichten … ein paar mal … also regelmäßig … einzutauchen und sie spanungsgeladen zu präsentieren.

Weiß noch nicht wie … aber regelmäßig …. Mir beim Schreiben über die Schulter schauen lassen … unter anderem in sozialen Netzwerken und auf Patreon.
Wer mehr wissen und meine Projekte unterstützen möchte, klickt hier …

Ich würde mich freuen, Dich öfter zu sehen. Ich freue mich über Deine Neugier und Dein Feedback. Mein Ziel ist es, meine Geschichten in einer kleinen Taschenbuch- und E-Book-Reihe zu veröffentlichen und allen Leseratten zur Verfügung zu stellen. Klein und fein. Deshalb bitte ich an dieser Stelle noch um etwas Geduld. Arbeitstitel und Rohmanuskripte sind strukturiert.

Ich werde euch … rechtzeitig erinnern … … und mich auch. Da ich jedoch einer meiner größten Kritiker bin, gibt es immer wieder kleine Momente, in denen ich darüber lese, strukturiere und Wege finde, die eine Handlung erweitern könnten.
Wenn ich alsdann viele Facetten hier und da entdecke, die bei weitem … oh … noch länger die Menge der Seitenzahl …, nicht weniger schmälern würde … ertappe ich meiner selbst … Dass irgendwann ja auch mal gut ist … oder? … vielleicht … auch nicht.
(Wann ist ein Projekt eigentlich für den Schriftsteller gut genug in seiner Vollendung?)

Aber bis dahin … versuche ich mich, so oft es geht, der Zeit hinzugeben die ich finde, und widme mich meinen Seen voller Ideen.
Handlungen und Wendungen … voller Vorfreude … und meinen Reisen in die Welt des Schreibens … voller Neugierde … in Ausflügen … und Expeditionen … und einem Unterwegssein … in meine Welt der kreativen Schreibkreationen.

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